Sonntag, 21. Januar 2018

Pilates - das Komplette Trainingsbuch - Buchrezension (Werbung)

Pilates - das komplette Trainingsbuch (Werbung)


Nein nichts zum Essen - aber trotzdem was gesundes .... warum gesund? Na wenn wir uns gesund ernähren reicht das nicht aus, der Körper sollte auch fit sein. Was passiert wenn man das vernachlässigt durfte ich letztes Jahr am eigenen Körper spüren.
Wenn einem Brustwirbel raushupfen ist das nicht schön - was hilft? Ja seine Muskulatur wieder aufbauen bzw. sich selbst fit halten.
Genau das war der Grund warum ich mich für das Buch beworben habe.
Nun erstmal ein paar Eckdaten zum Buch:


Titel: Pilates - Das komplette Trainingsbuch
Autoren: Stefanie Rahn - Christian Lutz
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Meyer & Meyer
Bestellung direkt über Verlag
Preis:28,00 € zzl. Versandkosten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3840375576


Zum Jahreswechsel fangen ja viele Menschen mit dem Training an - aber ob das die richtige Motivation ist kann ich nicht sagen, denke so was muss jeder für sich selbst entscheiden.


Wie auch so schön im Buch steht man muss jeden Tag was machen und es kommt nicht darauf an die tollsten Klamotten zum Training an zu haben sondern man sollte sich jeden Tag diese Zeit fest einplanen, kein Handy neben sich und keine anderen Ablenkungen. Einfach mal abschalten und die Zeit intensiv nutzen.


Es ist ein Training Ganzkörperlich um die Muskulatur wieder aufzubauen oder eben zu halten. Ob für Menschen, die so wie ich acht Stunden am Schreibtisch rumlungern oder für Menschen die eben etwas für sich tun wollen.


Wie man anhand der vielen Übungen sieht ist es für die Atmung als auch um Haltungsfehler und Bewegungsfehler zu vermeiden.
Das Buch erklärt alle Übungen sehr gut, die Abbildungen sind selbsterklärend und sie animieren auch es wirklich zu tun!


Nicht erst wenn man wirklich erst, so wie ich, auf der Nase liegt sondern wirklich jeden Tag.


Bei Pilates soll man Körper und Geist in Harmonie bringen, man lernt das richtige Atmen und ich für mich persönlich kann nur sagen ein absolut toll gestaltetes Buch.


Mir ist es jetzt nicht schwer gefallen mich auf das Buch ein zu lassen, denn ich habe ja auch einen Grund - denke das aber jeder der mal in sich reinhört darüber nachdenkt mal was für sich zu tun.


Mit diesem Buch kann man die Kurve dazu bekommen!
In diesem Sinne 👍👍👍👍👍 hoch!


Ein dickes Dankeschön an den Verlag Meyer & Meyer dafür das sie mir die Möglichkeit gegeben haben das Buch kennen zu lernen und jeden Tag damit Übungen zu machen.
Als auch an
das sie mir durch ihre Plattform die Chance dazu gegeben haben. 
Hoffe ich konnte Euch allen einen kleinen Eindruck vermitteln und würde mich über Eure Resonanz freuen.
Liebe Grüße Petra

Freitag, 19. Januar 2018

Französisches Toastbrot

Brioche - Toastbrot


Wir haben einen neuen Toaster, also wurde es auch Zeit mal wieder was zu probieren. Vor Monaten hatte mich jemand gefragt ob ich schon mal einen Briocheteig salzig versucht hätte.....
Hatte ich nicht und somit war natürlich wieder ein Anreiz geschaffen ob es klappen würde. Da ich bei meinem Lieblingsitaliener mal wieder super Semola di Grano Duro (Hartweizengrießmehl Typ 00) gekauft hatte, dachte ich in Kombi mit diesem würde das sicher super gehen. Ihr könnt es natürlich auch weg lassen.


Zutaten:
  • 500g Mehl Typ 405
  • 50g Semola di Grano Duro (oder eben 50g Hartweizengrieß)
  • 150g lauwarmes Wasser
  • 10g Hefe
  • 30g Zucker
  • 40g Sahne
  • 2 Eier
  • 85g Butter zimmerwarm
  • 5g Salz


Als erstes gebt ihr das Mehl und den Grieß in eine Schüssel. In die Mitte eine Kuhle machen, Hefe rein bröckeln, Zucker drüber.


Das lauwarme Wasser darüber gießen.
So nun lasst ihr das einfach stehen bis sich die Hefe gelöst hat.

Restliche Zutaten dazu geben und alles zu einem nicht mehr klebrigen Teig verarbeiten.

Sollte er noch klebrig sein etwas mehr Mehl verwenden....sollte er zu trocken sein einfach noch bissele Wasser dazu geben.

Den Teig nun erstmal auf die doppelte Größe gehen lassen.

Teig in 8 gleichgroße Teile teilen.

Die einzelnen Stücke nun zwei mal falten und mit der glatten Seite in eine Kastenform legen. 


Mit den weiteren Teilen genauso verfahren.

Die Oberfläche mit etwas Öl abreiben und ich hab dann noch ein wenig Grieß drüber gestreut....ist aber unnötig.
Eine Schüssel mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen und diesen auf 220° Ober-Unterhitze vorheizen. In der Zeit darf der Teig nochmals gehen.
Brot in den Backofen schieben und 15 Minuten backen.

Backofentemperatur auf 180° Ober- Unterhitze fallen lassen. Tür aufmachen ...hab die Zeit für ein Foto genutzt und den Wasserdampf ablassen.
Weitere 30 Minuten backen.

Toastbrot aus der Form lösen und das Brot auskühlen lassen.
Schmeckt getoastet als auch ungetoastet .... mit Marmelade als auch mit was deftigem....

So nun wünsch ich euch allen einen super guten Start ins Wochenende
Liebe Grüße Petra


Sonntag, 14. Januar 2018

Etwas typisch schwäbisches....traditioneller Eintopf

Gaisburger Marsch - ein Eintopf mit Kartoffeln und Spätzle


Jetzt wird es doch mal wieder Zeit einen richtigen Eintopf zu kochen. Mal etwas was die meisten von euch sicher nicht kennen und auch noch nie gehört haben. Aber muss euch sagen es lohnt sich es mal zu versuchen.
Die Grundlage ist eine selbst gekochte Rinderbrühe mit nem schönen Stück Fleisch. Das kennt ja wohl dann noch jeder.....

Zutatenliste:
  • Rinderbrühe
  • 400g Tafelspitz
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Mohrrüben
  • Sellerie
  • Lauch
  • Lorbeer
  • Meersalz, Pfeffer 
  • Wasser
Einlage:
  • 1 Möhre
  • etwas Lauch
  • 3 mittlere Kartoffeln
  • Petersilie
Spätzle:
  • 3 Eier
  • 120g Mehl
  • 30g Grieß Typ 00 (ganz feiner - ansonsten lieber nur 150g Mehl)
  • 1/2 TL Meersalz

Als erstes das Fleisch abwaschen, trocken tupfen und Zimmertemperatur annehmen lassen.


Gemüse putzen und grob Würfeln.


2 Zwiebeln mit Schale nur halbieren und in einem hohen Topf richtig anbraten. Diese nun erstmal wieder abkühlen lassen. Bis dato wird auch das Fleisch Zimmertemperatur haben.


Gemüse in den Topf geben. Fleisch obenauf legen.


Mit Wasser auffüllen bis alles davon bedeckt ist.


Mit einer guten Prise Salz und Pfeffer und einem Lorbeerblatt würzen.


Alles zum kochen bringen. Nun alles erstmal 2 Stunden köcheln lassen.


Gemüse für die Einlage putzen. Möhren in feine Stifte schneiden, Lauch in feine Streifen, Kartoffeln fein würfeln.


Nun das Fleisch aus der Brühe nehmen.


Diese durch ein Haarsieb in einen weiteren Topf gießen.Das Gemüse kann man dann entsorgen. Nun die Brühe nochmals ab schmecken.


Die Einlage hinein geben und ca. 20 Minuten köcheln lassen.


In der Zeit ein Topf mit heißem Wasser, einer Prise Salz und etwas Öl zum kochen bringen.


Spätzlesteig aus Eier, Mehl, (wer hat Grieß), Salz herstellen.
Spätzle entweder per Spätzlesdrücker - wie ich- oder man kann sie auch ins kochende Wasser schaben.


Wenn die Spätzle oben schwimmen sind sie fertig.
Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Spätzle zur Brühe geben.
Nun heißt es einfach genießen.


...und wenn euch dann ein Schwabe sagt "ma hots esse kenne" habt ihr ein dickes Lob erhalten.
Wer skeptisch ist kann die Spätzle auch erstmal so frisch in den Teller geben und dort mit dem Eintopf mischen.


Liebe Grüße und Euch allen einen schönen Restsonntag und einen guten Start in eine neue Woche und Leute lasst euch nicht ärgern und nicht stressen
Petra
 

Donnerstag, 11. Januar 2018

Pie - englische Pastete

Englische apple pie 


Das Runde muss ins eckige - ne ich wollte nicht ins Bett gehen 😄
Eine Pie wird ja normalerweise in einer Runden Form gebacken, doch eine passende Form hatte ich nicht also habe ich es in meiner quadratischen gebacken. Diesmal habe ich sogar extra eine Verzierung wie sich das für eine englische Pastete gehört drauf gemacht und für alle die noch unter Zuckerschock von Weihnachten leiden - es sind sage und schreibe insgesamt nur 45g Zucker in der ganzen Pastete! 


Die Zutatenliste:
Teig:
  • 1 Ei
  • 125g Butter 
  • 220g Mehl
  • 45g Zucker
  • Mark 1/4 Vanilleschote oder 1/2 TL Vanillepaste 
  • 1 Prise Meersalz
Füllung:
  • 2 große Äpfel (aber keine sauren)
  • 1 TL Zimt 
  • 1 EL Speisestärke
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 TL Vanillepate oder Mark 3/4 Vanilleschote

Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben.


Alles zu einem Teig verkneten.


Diesen in Folie einwickeln und für ca. 1 Stunde zum ausruhen in den Kühlschrank legen.


So nun schält ihr die Äpfel.


Diese in kleine Stücke schneiden. Mit der Stärke,  Zitronensaft und Zimt mischen. Backofen auf 200° Ober- Unterhitze vorheizen.


Teig in 2 Teile zu 2/3 und 1/3 teilen müsst ihr nicht wiegen so PI mal Daumen reicht  


Teig zwischen zwei Klarsichtfolien auswellen. Die obere abziehen und mit der Unteren in die Pieform legen - so kann man den Teig einfacher rein legen. 


Überschuss dann einfach abschneiden.


Äpfel einfüllen.
Restlichen Teig wieder zwischen der Folie auswellen und mit der selben Methode oben auf legen. 


Die Ränder miteinander festdrücken. Wer noch Teig hat kann diesen dann auswellen und entweder was ausstechen oder sich mit Flechten etc. verkünsteln.
Die Pie nun für 40 Minuten in den Backofen schieben.


Nun noch aus der Form lösen, warten bis sie etwas abgekühlt ist und es sich dann einfach gut gehen lassen und genießen.


In diesem Sinne - lasst es Euch gut gehen nehmt euch auch mal die Zeit zu etwas zu genießen und ja nicht stressen lassen...lohnt nicht!
Petra